Nichtentscheidungen sind eine schlechte Gewohnheit

Sind Sie nicht auch überfordert mit diesen Nichtentscheidungen? So was Lästiges!                                 

Eine Nichtentscheidung, in der Früh aufzustehen. Eine Nichtentscheidung, sich weiterzubilden. Eine Nichtentscheidung, aus der Komfortzone rauszugehen. Eine Nichtentscheidung, nicht zu jammern.  Eine Nichtentscheidung, immer anderen die Schuld zu geben. Und, und, und. 

Erinnern Sie sich an den Fall, als Sie sich kürzlich wegen einer Person geärgert haben, aber nichts sagten, weil Sie von der Person abhängig sind? Wollen Sie das nicht ändern?

Dabei ist diese Person nicht das Problem. Das Problem ist, dass Sie Ihre Prioritäten falsch oder gar nicht gesetzt haben. Sie treffen keine Entscheidung, die Verantwortung für Ihr Denken und Ihr Tun zu übernehmen. 

Die Dringlichkeit der Agenda zu bestimmen, heißt nicht, aus dem Pool der drängenden Anliegen eines auszuwählen. Es heißt, das zu tun, was Sie persönlich in Ihrem Leben weiter- und Ihren Zielen immer näher bringt.

Da wir alles Dringende mit dem Wichtigen gleichsetzen, glauben wir fest an diese Gleichheit. Das wirklich Dringende ist aber meistens gar nicht wichtig. Bis Sie es zu Ihrem Hauptanliegen im Leben machen. 

Maia Egger